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Warum Video-Meetings uns mehr erschöpfen

Forscher im Auftrag von Microsoft haben herausgefunden, dass Menschen digitale Zusammenarbeit als mental herausfordernder empfinden.

Eine zweite Studie fand heraus, dass Gehirnwellen-Werte, die mit Überarbeitung und Stress verknüpft werden, bei Video-Meetings signifikant höher sind als beispielsweise beim Schreiben von E-Mails. Darüber hinaus lässt die Konzentration in Meetings nach 30 Minuten spürbar nach.

Und jetzt? Microsoft hat Ideen

Zunächst helfen natürlich kürzere Meetings und regelmäßige Pausen, um das Gehirn wieder aufzutanken und konzentrierter zu arbeiten. Aber Microsoft will die angesprochenen Herausforderungen auch mithilfe ihrer Technologie adressieren.

Mit neuen Features von Teams, will Microsoft die Belastung bei Online-Meetings für Nutzer reduzieren.

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Während der Together Mode eine besonders neue Meeting Erfahrung bieten soll, geht es bei Dynamic View (siehe GIF) darum, Inhalte mit Kollegen zu teilen und intensiv an etwas zu arbeiten. Du hast in diesem Modus mehr Kontrolle darüber wie freigegebene Inhalte und andere Teilnehmer angezeigt werden. Durch KI wird die Darstellung der Inhalte noch weiter optimiert.

Richtig spannend finde ich die Ankündigung, dass mit Dynamic View sogenannte Breakout Rooms eingeführt werden, die bereits aus anderen Conferencing Tools bekannt sind. Diese erlauben es den Organisatoren ein Online-Meeting in kleinere Gruppen einzuteilen, um beispielsweise Brainstormings durchzuführen. Davon verspreche ich mir viel und bin schon heiß darauf den neuen Modus zu nutzen.

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Kevin Steinmetz 09.12.2020 allgemein